25.02.2013
Wer möchte Bergmann werden?
Das Sächsische Oberbergamt Freiberg informiert über freie Berufsausbildungsplätze für den attraktiven Beruf des Berg- und Maschinenmannes. Dieser Berufsabschluss wird innerhalb einer nur zweijährigen, sehr kompakten Ausbildungszeit erworben und ist für Jugendliche, die am Bergbau interessiert sind und auch gerne praktisch arbeiten, bestens geeignet.
Der Berufsschulunterricht findet am Beruflichen Schulzentrum "Julius Weisbach" in Freiberg statt. Aufstiegsmöglichkeiten bestehen später zum Beispiel im Rahmen einer Technikerausbildung an einer Fachschule.
Insgesamt beabsichtigen sieben Betriebe Bewerber einzustellen. Im Einzelnen sind das die Unternehmen:
- BsS Bergsicherung Sachsen GmbH, Fundgrube Anna und Schindler Nr. 4, 08289 Schneeberg (2 Bewerber),
- Bergsicherung Freital GmbH, Cunnnersdorfer Straße 12, 01705 Freital (2 Bewerber),
- Schachtbau Nordhausen GmbH, Industrieweg 2a, 99734 Nordhausen (2 Bewerber),
- BST Freiberg GmbH & Co. KG, Delfter Straße 11, 09599 Freiberg (1 - 2 Bewerber),
- BTOe – Bergbau- und Tiefbau GmbH Oelsnitz/E., Turleyring 13, 09376 Oelsnitz/E. (1 - 2 Bewerber),
- Bergsicherung Ilfeld GmbH, Schreiberwiese 10, 99768 Ilfeld (1 - 2 Bewerber),
- Erzgebirgische Fluss- und Schwerspatwerke GmbH (EFS GmbH), Oberwiesenthaler Str. 61a, 09484 Luftkurort Oberwiesenthal.
Die Bewerbungen sind bitte direkt an die genannten Betriebe zu richten!
04.01.2013
Berufswahlpass: Ergänzungspaket Migration
Das LSJ Sachsen / Koordinierungsstelle Berufswahlpass hat ein Ergänzungspaket Migration sowie mehrsprachige Elternflyer entwickelt. Diese können Schulen zur Begleitung und Ergänzung der Arbeit mit dem Berufswahlpass verwenden.
Auf der Internetseite der Koordinierungsstelle Berufswahlpass unter dem Menüpunkt Materialien http://www.sasj.de/bwp/pages/material_arbeitshilfen.html finden Sie ab sofort mehrsprachige Elternflyer für den Berufswahlpass sowie das Ergänzungspaket Migration. Darin enthalten sind u.a. Grundinformationen zu Schule und Ausbildung in Sachsen, ein Glossar zum Thema Berufsorientierung und Hinweise zur Anerkennung von Schulzeugnissen.
11.12.2012 Jugendbefragung Sachsen 2012/2013 gestartet
Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/178481
„Was machst du? Wie lebst du? Was denkst du? Wie geht es weiter?“ unter diesem Motto ist die große Jugendbefragung 2012/2013 im Internet gestartet. Aufgerufen werden alle jungen Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren, die in Sachsen leben. Wie schätzen Kinder und Jugendliche in Sachsen ihre Lebenssituation und ihre Zukunftschancen ein? Welche Veränderungsbedarfe und Wünsche an die Lebensbedingungen in ihrem Wohnort haben die Kinder und Jugendlichen?
All diese Aspekte werden in der Jugendbefragung erhoben. Die Befragung ist unter www.jugendbefragung-sachsen.de bis Mitte Januar zu erreichen. Für die Beantwortung der Fragen sollten etwa 20 bis 25 Minuten eingeplant werden. Unterstützen Sie die Befragung und machen Sie Kinder und Jugendliche in Ihrem Umfeld auf die Befragung im Internet aufmerksam. Unterstützen Sie eine Beteiligung Ihrer Kinder, damit die Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden kann.
Die Befragung führt das Forschungsinstitut empirica im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz durch. Die Ergebnisse gehen in den Vierten Sächsischen Kinder- und Jugendbericht ein, mit dem der Landtag über die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in Sachsen informiert wird. Der Bericht wird Ende 2013/Anfang 2014 veröffentlicht.
3.12.2012
Schulen erhalten Qualitätssiegel für gute Berufsorientierung
Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/178221
Vier Förderschulen, vier Mittelschulen und ein Gymnasium von Kultusministerin Kurth mit Qualitätssiegel ausgezeichnet
Neun Schulen haben heute (3. Dezember 2012) von Kultusministerin Brunhild Kurth das Qualitätssiegel für sehr gute Berufs- und Studienorientierung verliehen bekommen. "Die ausgezeichneten Schulen und deren Lehrer begleiten ihre Schüler in vorbildlicher Art und Weise auf dem Weg ins Berufsleben", so die Ministerin bei der feierlichen Übergabe in Leipzig. Das Qualitätssiegel wird bereits zum sechsten Mal verliehen. Zu den jetzt Ausgezeichneten gehören vier Förderschulen, vier Mittelschulen und ein Gymnasium. „Ich freue mich ganz besonders, dass hier sechs Schulen ihr Siegel erfolgreich verteidigt haben. Das zeigt die Kontinuität und hohe Qualität der Berufsorientierung in Sachsen, die immer weiter Schule macht“, betonte Kurth. Insgesamt tragen nun 69 Schulen (53 Mittelschulen, 10 Förderschulen, 6 Gymnasien) dieses Zertifikat, welches fünf Jahre seine Gültigkeit behält. Nach dieser Frist müssen sich die Schulen um eine neue Zertifizierung bewerben.
Schülerfirmen, Praxistage, intensive Zusammenarbeit mit Unternehmen, Ganztagsangebote und vieles mehr: das sind Merkmale, die Schulen auf dem Gebiet der Berufs- und Studienorientierung zu "ausgezeichneten" Schulen mit dem Qualitätssiegel machen. „Ganz besonders freue ich mich über die Förderschulen und deren Erfolge. Sie finden in der Öffentlichkeit leider zu wenig Beachtung, dabei wird gerade hier von den Lehrern eine herausragende Arbeit geleistet“, erklärte Kurth. Die Kultusministerin machte zudem deutlich, dass eine gute und frühe Vorbereitung der Schüler auf den Beruf ohne Unterstützung der Wirtschaft und dem Elternhaus nicht möglich wäre.
Neben der Auszeichnung der Schulen präsentierte die Kultusministerin gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Regionaldirektion Sachsen von der Bundesagentur für Arbeit, Jutta Cordt, im Leipziger Rathaus die „Bausteine-CD!“: Sie soll als Arbeitshilfe bei der Entwicklung und Umsetzung der schulischen Konzepte helfen. Sie gibt Lehrkräften, Berufsberatern, Eltern und allen weiteren Partnern eine inhaltliche Orientierungsgrundlage. Entwickelt wurde die CD von der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen und dem Kultusministerium.
Schulen, die sich um das Qualitätssiegel bewerben, müssen zunächst einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie ihr Konzept zur Berufs- und Studienorientierung vorlegen. In einem zweiten Schritt kommen Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Kammern, aus den Schüler- bzw. Elternräten sowie von den Arbeitsagenturen und der Sächsischen Bildungsagentur aus der Region in die Schule und überzeugen sich vor Ort von der Qualität der geleisteten Arbeit. Bewertet werden unter anderem der Umfang der ökonomischen Bildung, die Praxiserfahrungen, das Angebot und die Qualität von Kooperationen mit außerschulischen Partnern sowie die Qualifikation und das Fortbildungsengagement der Lehrkräfte.
Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.sachsen-macht-schule.de/qualisiegel
Liste der ausgezeichneten Schulen: Regionalstellenbereich Bautzen Schule zur Lernförderung "Nikolaus Kopernikus" Hoyerswerda (2008 – 2017) Schule zur Lernförderung Radeberg (2008 – 2017)
Regionalstellenbereich Chemnitz Mittelschule „Geschwister Scholl“ Schönheide (2013 – 2017) Förderzentrum "Käthe Kollwitz" Freiberg, Schule zur Lernförderung (2008 – 2017) Landkreis-Gymnasium St. Annen, Annaberg-Buchholz (2008 – 2017)
Regionalstellenbereich Dresden Förderschulzentrum "Peter Rosegger" Coswig (2008 – 2017) 1. Mittelschule Meißen – Triebischtalschule (2008 – 2017)
Regionalstellenbereich Leipzig Mittelschule Grimma (2013 – 2017)
Regionalstellenbereich Zwickau Humboldtschule - Mittelschule Zwickau (2013 – 2017)
17.09.2012
IHK-Kompetenzcheck: Teste deine Stärken!
Online-Test für die Berufsorientierung
Die IHK Chemnitz bietet zur weiteren Verbesserung der Berufsorientierung beginnend mit dem Schuljahr 2012/2013 einen Kompetenzcheck für Mittelschüler der 8. Klasse an.
Dieser Kompetenzcheck ist ein kostenloser eignungsdiagnostischer Test für Schüler zur Einschätzung der individuellen Fähigkeiten und Neigungen sowie der Stärken und Schwächen in Hinblick auf die berufliche Orientierung. Er soll ihnen auch „versteckte“ Fähigkeiten und Potentiale sichtbar machen und diese aussagekräftig dokumentieren. Gleichzeitig soll er den Schülern helfen, sich ihre eigenen Interessen und Chancen auf dem Ausbildungs-/Arbeits-Markt bewusst zu werden.
Der Kompetenzcheck wird von der IHK Chemnitz finanziert, den Mittelschulen entstehen durch die Teilnahme keine Kosten. Die Anmeldung zum Check und seine Durchführung erfolgen ausschließlich über die Lehrkräfte in den Mittelschulen.
Mehr Informationen zum IHK-Kompetenzcheck finden Sie auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammer Chemnitz.
28.08.2012
Holz in zarten Händen
Quelle: BA-Themendienst der Bundesagentur für Arbeit
Schon jede vierte Ausbildungsstelle bei Deutschlands Tischlern wird von jungen Frauen besetzt. Ein neuer Trend? Ja, denn immer mehr Frauen erlernen Männerberufe
Es riecht wunderbar nach edlem Holz. Laura Walter (22) macht gerade den Feinschliff an einem schön geschwungenem Tischbein im Barockstil. Vor ihr ist die Tischplatte schon fertig. Feinstes Nussbaumfurnier fugenlos auf Tischlerplatte verklebt. Laura legt in diesen Tagen letzte Hand an einen Schreibtisch im französischen Stil. Er wird ihr Gesellenstück. In ein paar Tagen muss er fertig sein. Denn Laura Walter hat dann ihre zweieinhalbjährige Ausbildungszeit zur Tischlerin beendet und bekommt nach bestandener Abschlussprüfung ihren Gesellenbrief.
Laura ist nicht die einzige Auszubildende in der Tischlerei von Christoph Dehner (40). Aber sie ist die nächste die ihren Abschluss im kommenden Monat macht. Zusammen mit ihr im Betrieb arbeitet Carina Moser (22), die nach dem Abitur und zwei Monaten Praktikum ihre Lust an der Arbeit mit Holz entdeckte. Und Elke Peters (25), die erst Agrarwissenschaften studierte, und danach fasziniert war von der Arbeit als Tischlerin.
Die drei jungen Frauen sind keine Einzelfälle in holzverarbeitenden Betrieben. Allein in Hamburg ist jeder siebte Tischler-Lehrling eine Frau. Bundesweit stieg die Zahl der Lehrverträge binnen 10 Jahren auf 15 Prozent. Deutsche Handwerkskammern verzeichnen Jahr für Jahr ein immer größeres Interesse an diesem Beruf. Das kann Tischlermeister Dehner nur bestätigen: „ Fast die Hälfte der 30 bis 35 Bewerbungen pro Jahr für meine Tischlerei kommen von jungen Frauen.“
Das steigende weibliche Interesse am Tischlerberuf ist Trend. Fast ein Viertel der bundesweiten Ausbildungsplätze in Handwerksberufen sind in diesem Jahr mit Frauen besetzt. Jede fünfte Frau will zudem am Ende ihrer Gesellenzeit den Meisterbrief machen.
Warum junge Frauen statt Augenoptik, Hotelfach, Zahntechnik, Büro oder Schneiderei den körperlich fordernden Beruf als Tischler erlernen wollen, muss etwas mit der Kreativität im Umgang mit Holz zu tun haben. „ Es sind die gestalterischen Möglichkeiten, die so reizvoll sind. Der Umgang mit Formen und Furnieren, das Gestalten von Möbeln – das ist schon ein schöne Herausforderung. Und Frauen haben ein gutes Gespür für das, was schön ist“, sagt Christoph Dehner, der sich auf hochwertige Möbel, Bäder, Küchen und Innenausbau spezialisiert hat.
Tischlermeister Dehner, der vor zehn Jahren seine Werkstatt erst einmal mit männlichen Mitarbeitern gründete, hat außerdem festgestellt: „Meine weibliche Kundschaft reagiert besonders positiv auf weibliche Auszubildende.“ Und auch das Betriebsklima hat von der Anwesenheit der weiblichen Lehrlinge profitiert. „Die Männer haben einen anderen Ton beim Umgang mit den Auszubildenden bekommen.“
Zwar müssen Dehners weibliche Lehrlinge anpacken, wie ihre männlichen Kollegen auch. Und das ist manchmal schon hart. „Tragen Sie mal schwere Holzteile in den vierten Stock eines Altbaus ohne Fahrstuhl. Da wissen sie, was sie getan haben“, lächelt Laura Walter. Und auch die derzeit wegen vieler Aufträge auf 45 Stunden angewachsene Arbeitszeit und der Dienstbeginn um 7 Uhr morgens sind nicht unbedingt etwas für zart besaitete Mädchen. „Aber es ist alles in allem ein toller Beruf“, sagt Laura. Denn der Chef lässt seine Lehrlinge schon im ersten der drei Lehrjahre machen. „Sie sollen früh schon eigene Projekte vom Anfang bis zum Ende durchführen. Und auf manche Montagen schicke ich zwei meiner weiblichen Auszubildenden – die lernen so am besten mit Problemen umzugehen.“
Dass sie in den ersten drei Lehrjahren nur zwischen 380 und 600 Euro an Gehalt bekam, hat Laura Walter nicht gestört. Den Besuch der Berufsfachschule - alle drei Monate drei Intensivwochen - hat sie mit großem Interesse genossen. „Dort lernt man in der Lehrwerkstatt das, was man im eigenen Betrieb nicht immer erlernen kann: Treppenbau und Fensterfertigung, Montage und Ausbau“.
Dennoch wird sie am Ende ihrer Lehrzeit zum Design- oder Architekturstudium nach Berlin gehen. Und auch ihre Kollegin Carina Moser möchte sich spezialisieren. Sie will als Studienfach Restauration wählen.
„Das Interesse junger Frauen an unserem Beruf ist groß“, sagt der Hamburger Innungsgeschäftsführer Falk Schütt. „ Es muss uns aber gelingen, sie nach der Lehre auch in unserem Beruf zu halten.“
Das macht von den drei weiblichen Auszubildenden in Christoph Dehners Werkstatt nur eine. Elke Peters wird beim Holz bleiben. Sie kann sich vorstellen, ihren Meister im Handwerk zu machen und Tischlermeisterin zu werden.
17.07.2012
Mit dem Berufseinstiegsbegleiter und dem Berufsberater zum richtigen Beruf
Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/172196?page=16
24 Berufseinsteiger unterstützen 500 Schüler an 80 Mittelschulen beim Weg in den Beruf
Um abschlussgefährdeten Schülern zu einem Schulabschluss zu verhelfen und den Übergang von Schule in Beruf zu ermöglichen, arbeiten in ganz Sachsen derzeit 24 Berufseinstiegsbegleiter an fast 80 Mittelschulen. Sie unterstützen rund 500 Jungen und Mädchen bei dem Weg ins Berufsleben. „Bei uns zählt jeder Schüler. Wir müssen lernschwächeren Schülern die bestmögliche Unterstützung anbieten, damit ihre Leistungsbereitschaft steigt und sie einen guten Einstieg ins Arbeitsleben finden. Wir können es uns nicht leisten, potentielle Fachkräfte zu verlieren“, so Kultusministerin Brunhild Kurth. Ab Herbst 2012 gibt es in Sachsen eine Erweiterung der Berufseinstiegsbegleitung. Ziel ist es, dass dann allen Mittelschulen dieses Angebot zur Verfügung steht. Die Weichen dafür hat die Staatsregierung bereits im Juni durch eine entsprechende Änderung der ESF-Förderrichtlinie gestellt.
„Der sächsische Arbeitsmarkt entwickelt sich aktuell positiv. Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Beschäftigung steigt und die gemeldeten freien Stellen befinden sich auf hohem Niveau. Allerdings steigen die Bedarfe der sächsischen Arbeitgeber nach gut ausgebildeten Fachkräften. Hier spielt der Rückgang der Bevölkerung eine wesentliche Rolle. Demnächst werden wir in Sachsen voraussichtlich weniger Einsteiger in das Berufsleben verzeichnen als Ältere aus diesem aussteigen“, erklärt Jutta Cordt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit. „Deswegen freue ich mich, dass es uns – gemeinsam mit dem Kultusministerium gelungen ist, junge Menschen auf dem Weg in den Beruf noch besser als bisher zu unterstützen.“
Unter dem Motto „Prävention statt Reparatur“ arbeiten persönliche Coaches – die Berufseinstiegsbegleiter – mit den Schülern zusammen und unterstützen sie ab der Klassenstufe 8 bis zum Abschluss in der Schule sowie bei der Wahl eines geeigneten Ausbildungsberufes. Kultusministerin Brunhild Kurth appellierte an die Personalentscheider: „Die Jugendlichen haben eine Chance auf einen Arbeitsplatz verdient, auch wenn ihnen das Lernen etwas schwerer fällt als Anderen. Auch sie haben Stärken und Talente, von denen Arbeitgeber profitieren.“ Die Berufseinsteiger fördern die Interessen, Fähigkeiten und Stärken des jeweiligen Schülers und entwickeln darauf abgestellte berufliche Perspektiven. Die Unterstützung erfolgt mindestens bis zum Ende des ersten halben Jahres des Ausbildungsverhältnisses.
Die Leistungen der Berufseinstiegsbegleiter ergänzen die Arbeit der Berufsberater der Arbeitsagenturen. Um künftig allen Interessenten in Sachsen diese Unterstützung zu bieten, investieren die Bundesagentur für Arbeit in Sachsen und das Kultusministerium gemeinsam in die Berufseinstiegsbegleitung. Derzeit findet ein fachlicher Austausch zwischen Arbeitsagentur, Kultusministerium, Schulen, Berufseinstiegsbegleitern und Schülern statt, um das Projekt stetig weiter zu verbessern. Die erste Fachtagung findet heute (17. Juli 2012) im Rahmen eines Bildungskettenfrühstücks in Leipzig statt.
Hintergrundinformation: Zu den Leistungen der Berufseinstiegsbegleiter gehört beispielsweise die Unterstützung
- der Jugendlichen bei der Persönlichkeitsentwicklung,
- zur Erlangung der Ausbildungsreife,
- zur Erreichung des Schulabschlusses,
- bei der Berufsorientierung und Berufswahl.
Insgesamt arbeiten 24 Berufseinstiegsbegleiter an rund 80 sächsischen Mittelschulen mit rund 500 Schülern zusammen. Ein vergleichbares Programm an Förderschulen zeigt ebenfalls gute Ergebnisse.
Das Projekt wird zu gleichen Teilen aus sächsischen Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch die Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen, die zugleich Projektträger ist, finanziert. Die Mittel für dieses Programm belaufen sich auf insgesamt 10,4 Millionen Euro.
Weitere Informationen: www.bildungsketten.de
Wer Interesse an einem Interview mit einem Berufseinstiegsbegleiter oder einem seiner Schüler hat, wendet sich bitte an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder unter Tel.: 0351 – 564 25 12.
10.07.2012
Ausschreibung des Großen SCHULEWIRTSCHAFT-Preises 2012 über die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen (las)
Auch in diesem Jahr loben die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. und das Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft e. V. über die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen 2012 den Großen SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Sachsen zur Prämierung der erfolgreichsten Schule-Wirtschaft-Kooperationen Sachsens aus. Der Wettbewerb würdigt hervorragende und langfristige Kooperationsbeziehungen von Schulen zu einem oder mehreren Unternehmen, die sich durch Projekte zur beruflichen Bildung auszeichnen und zu einer besseren Berufs- und Studienorientierung beitragen. Für hervorragende und zukunftsweisende Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft erhalten die drei besten allgemeinbildenden Schulen den Großen SCHULEWIRTSCHAFT-Preis Sachsen mit einem Preisgeld von bis zu 2.000 EUR. Das schulfreundlichste Unternehmen Sachsens wird mit einer Urkunde für sein Engagement geehrt. Bewerben können sich ab sofort alle allgemeinbildenden Schulen sowie Unternehmen, die im Schuljahr 2011/2012 Kooperationen zwischen Schule und Unternehmen zur Berufs- und Wirtschaftsorientierung erfolgreich realisiert haben.
Die notwendigen Fragebögen für die Bewerbung (inkl. weiterführender Hinweise) sind auf der Homepage www.schule-wirtschaft-sachsen.de herunterzuladen. Einsendeschluss ist der 30. September 2012 (virtueller Posteingang bzw. Poststempel). Die Preisverleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen am 8. November 2012 in Torgau statt.
Ansprechpartner
Sascha Bohn
Koordinierungsstelle für wirtschafts- und gesellschaftspolitische Bildungsarbeit
Tel.: (03 51) 4250281 Fax: (03 51) 4250250 E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
29.06.2012
Wirtschaft und Ausbildung gehen Hand in Hand: Werkstoffprüfer werden in Sachsen ausgebildet
Pressemitteilung
Datum: 20.06. 2012
Die Pressemitteilung sowie Bild- und Infomaterial können Sie z.B. hier abrufen: http://www.hegewald-peschke.de/
Nossen/ Freiberg 20. Juni 2012 – die Hegewald & Peschke Meß- und Prüftechnik GmbH und das Berufliche Schulzentrum „Julius Weisbach" in Freiberg ermöglichen angehenden Werkstoffprüfern ab diesem Lehrjahr eine praxisnahe Ausbildung in Sachsen. Der Berufsschulunterricht für diesen Ausbildungsberuf erfolgte bisher ausschließlich in Bayern.
Die Hegewald & Peschke GmbH stellt dazu das hauseigene Applikationslabor mit modernster Meß- und Prüftechnik zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung. Die Berufsschüler werden hier im Rahmen von Praktika bereits in ihrem ersten Ausbildungsjahr grundlegende Prüfverfahren wie die Härteprüfung oder den Zugversuch sowie metallographische Untersuchungen durchführen. Erfahrene Fachingenieure der Hegewald & Peschke GmbH betreuen die angehenden Werkstoffprüfer und vermitteln interessante sowie vor allem praxisnahe Einblicke in den Berufsalltag.
Der Abwanderung von Fachkräften entgegen wirken
Volker Peschke, Geschäftsführer der Hegewald & Peschke GmbH, sieht bei der Ausbildung von Werkstoffprüfern in der Region großen Nachholbedarf. „Der Wirtschaftsstandort Sachsen profitiert von dem neuen Angebot der Berufsschule Freiberg, denn immer mehr Unternehmen suchen gut ausgebildete Werkstoffprüfer. Uns muss daran gelegen sein, qualifizierte Fachkräfte und damit Know-how in sächsischen Unternehmen zu halten. Gemeinsam mit dem BSZ Freiberg tragen wir unseren Teil dazu bei, der Abwanderung von Fachkräften etwas entgegen zu setzen."
Bisher konnten sich angehende Werkstoffprüfer aus Sachsen zwar Ausbildungsunternehmen aus der Region suchen, um die Berufsschule zu besuchen, mussten sie allerdings bis nach Bayern.
Schüler und Unternehmen – große Nachfrage auf beiden Seiten
Dr. Frank Wehrmeister, Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums für Technik und Wirtschaft (BSZ) „Julius Weisbach" erklärt: „Eine Reihe von Unternehmen sind an uns herangetreten, denn die langen Wege zur Berufsschule in Bayern schreckte bisher viele Interessenten ab."
Das BSZ hat dann zunächst gemeinsam mit der Industrie und Handelskammer geprüft, ob auch die Nachfrage bei den Berufsschülern vorhanden ist. Schließlich musste eine Mindestschülerzahl von 16 zur Einrichtung einer neuen Landesfachklasse erreicht werden. „Mit derzeit 21 angehenden Werkstoffprüfern haben wir diese Zahl deutlich überschritten. Auch für das kommende Lehrjahr ist die Nachfrage ausreichend", sagt Dr. Frank Wehrmeister.
Partnerschaften für die Zukunft
Für die Unternehmen ist neben der räumliche Nähe auch die Qualität der schulischen Ausbildung entscheidend. „in eigenes Prüflabor könnten wir nicht finanzieren. Daher haben wir uns auf die Suche nach Alternativen begeben", ergänzt Dr. Frank Wehrmeister. „Die Hegewald & Peschke GmbH verfügt über ein sehr hohes technisches Know-how und bringt wichtiges Praxiswissen ein. Das Unternehmen ist daher für uns der ideale Partner. Gemeinsam können wir den Berufsschülern eine fachlich anspruchsvolle und praxisnahe Ausbildung an modernster Technik anbieten."
Die Perspektiven für die angehenden Werkstoffprüfer sind sehr gut. Viele der Berufsschüler haben namhafte Ausbildungsunternehmen gefunden. Neben der Kooperation mit der Wirtschaft profitiert das Berufliche Schulzentrum auch von der Nähe zur TU Bergakademie Freiberg. Das Schülerlabor `Sciene meets school´ der Universität bringt seine umfassende Kompetenz für Werkstoffe und Technologien in die Ausbildung der künftigen Werkstoffprüfer ein.
Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Neuordnung und Modernisierung des Berufsbildes Werkstoffprüfer/-in auf Bundesebene ist die Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und der Hegewald & Peschke GmbH eine wichtige Grundlage. Der Klassenlehrer der Werkstoffprüfer arbeitet auch im Rahmenlehrplanausschuss der Kultusministerkonferenz mit.
27.06.2012
Nationaler Bildungsbericht 2012
Mit dem Bildungsbericht 2012 legt eine unabhängige Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissen-schaftlern zum vierten Mal eine umfassende und empirisch fundierte Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vor. Zu der Autorengruppe gehören neben dem federführenden Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) das Deutsche Jugendinstitut (DJI), die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Destatis und StLÄ) an. Die Erarbeitung des Berichts „Bildung in Deutschland 2012" wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Die Bildungsberichte stellen den Entwicklungsstand, die Fortschritte und sich abzeichnende Probleme des deutschen Bildungswesens bereichsübergreifend dar – von der frühkindlichen Bildung über das allgemeinbildende Schulwesen, die berufliche Ausbildung und die Hochschulbildung bis zur Weiterbil-dung im Erwachsenenalter. So liefert die indikatorengestützte Analyse Anhaltspunkte für bildungspolitisches Handeln.
Wichtige Ergebnisse des Bereichs der beruflichen Bildung:
Trotz abnehmender Zahl der Neuzugänge in der beruflichen Bildung noch Engpässe im Ausbildungsangebot:
Der demografisch bedingte Rückgang der Neuzugangszahlen hat zur Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt geführt. Allerdings bestehen wegen der Altnachfrage bei fast allen größeren Berufsgruppen und in der Mehrzahl der Arbeitsagenturbezirke noch Angebotsengpässe: dies schließt Nachwuchsengpässe in einzelnen Regionen und Berufen (aktuell des Ernährungshandwerks, des Gastgewerbes und des Baus nach Region, vor allem in Ostdeutschland) nicht aus.
Situation von Bildungsbenachteiligten in der Berufsbildung weiterhin schwierig:
Auch 2011 münden noch ca. 300.000 Jugendliche ins Übergangssystem ein. Nach wie vor wechseln vor allem Jugendliche mit maximal Hauptschulabschluss in den westdeutschen Flächenländern sowie ausländische Jugendliche in das Übergangssystem. Die Situation beider Gruppen hat sich kaum verbessert. Ein weiterer Effekt ist, dass auch der Anteil der Neuzugänge im Übergangssystem trotz des absoluten Rückgangs um 76.000 (2011 gegenüber 2008) bei knapp einem Drittel aller Übergänge in das Berufsbildungssystem verharrt.
Link: http://www.bildungsbericht.de/
31.01.2012
Gelungene Berufs- und Studienorientierung
Gemeinsam von der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT sind Checklisten entwickelt worden, die eine Bewertungs- und Entscheidungshilfe für die Auswahl aus der Vielzahl der externen Berufsorientierungsprojekte geben.
Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I: Checkliste_SekI
Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sekundarstufe II: Checkliste_SekII
30.11.2011
Mittelschule Brand-Erbisdorf erhält Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung
Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/165413?page=4
Beruf fängt in der Schule an: Qualitätssiegel für gute Berufs- und Studienorientierung verliehen
Korrektur: Kultusminister Roland Wöller konnte kurzfristig den Termin nicht wahrnehmen. Die Qualitätssiegel für sehr gute Berufs- und Studienorientierung überreichte der im Kultusministerium zuständige Referatsleiter Gerald Heinze.
Fünf Schulen haben heute (30. November 2011) von Kultusminister Roland Wöller das Qualitätssiegel für sehr gute Berufs- und Studienorientierung verliehen bekommen. "Die Auszeichnung ist eine Würdigung für Schulen und deren Lehrer, die in vorbildlicher Art und Weise ihre Schüler auf dem Weg ins Berufsleben begleiten", so der Minister bei der feierlichen Übergabe in Chemnitz. Das Qualitätssiegel wird bereits zum fünften Mal verliehen. Zu den jetzt Ausgezeichneten gehören vier Mittelschulen und ein Gymnasium. "Die Schulen geben den Jugendlichen einen Kompass an die Hand, der ihnen bei der richtigen Berufswahl hilft. Sie werden auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorbereitet und lernen ganz praktisch die Unternehmen der Region kennen. Ich danke den Schulen und Unternehmen für ihr Engagement und hoffe, möglichst viele Schulen folgen diesem Vorbild, damit die hohe Qualität der Berufsorientierung in Sachsen weiter Schule macht", erklärte Wöller. Insgesamt tragen nun 65 Schulen in Sachsen dieses Zertifikat, welches fünf Jahre seine Gültigkeit behält. Nach dieser Frist müssen sich die Schulen um eine neue Zertifizierung bewerben.
Besonders in Zeiten des demographischen Wandels und eines erhöhten Fachkräftebedarfs sei es wichtig, die Schüler bestmöglich und frühzeitig auf das Berufsleben vorzubereiten. Der Kultusminister betonte aber auch, dass nicht allein Schule und Wirtschaft hier eine große Verantwortung zukomme, auch das Elternhaus sei gefordert. "Berufsorientierung beginnt bereits im Elternhaus. Im frühen Kindesalter legen Eltern den Grundstein für den späteren Bildungserfolg. Außerdem kennen sie die Interessen, Stärken und Schwächen ihrer Kinder und können so das Bemühen der Schulen unterstützen."
Schulen, die sich um das Qualitätssiegel bewerben, müssen zunächst einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie ihr Konzept zur Berufs- und Studienorientierung vorlegen. In einem zweiten Schritt kommen Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Kammern, aus den Schüler- bzw. Elternräten sowie von den Arbeitsagenturen und der Sächsischen Bildungsagentur aus der Region in die Schule und überzeugen sich vor Ort von der Qualität der geleisteten Arbeit. Bewertet werden unter anderem der Umfang der ökonomischen Bildung, die Praxiserfahrungen, das Angebot und die Qualität von Kooperationen mit außerschulischen Partnern sowie die Qualifikation und das Fortbildungsengagement der Lehrkräfte.
Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.sachsen-macht-schule.de/qualisiegel
Liste der ausgezeichneten Schulen mit dem Qualitätssiegel 2011: Dr.-Chr.-Hufeland-Mittelschule (Unesco-Projekt-Schule Plauen) Mittelschule Niesky Mittelschule Weixdorf Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Schneeberg Mittelschule Brand-Erbisdorf
27.10.2011
Bessere Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche mit schlechteren Startchancen gesucht
Quelle: http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/162873
Wirtschaftsministerium startet Ideenwettbewerb
Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) hat einen Ideenwettbewerb zur „Förderung der Betrieblichen Ausbildung für Jugendliche mit schlechteren Startchancen“ gestartet. Interessierte Träger und Unternehmen sind aufgerufen, Projekte vorzuschlagen, die leistungsschwächeren Jugendlichen den Zugang in die betriebliche Ausbildung ermöglichen und entsprechende Unterstützungssysteme bereitstellen.
„Wir müssen alle Potenziale nutzen, damit künftig genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen“, so Wirtschafts- und Arbeitsminister Sven Morlok (FDP). „Dafür brauchen wir innovative Projekte, die vor allem Jugendlichen mit schlechteren Noten den Weg von der Schule direkt in die betriebliche Ausbildung ebnen.“
Gleichzeitig gelte es, die Attraktivität und Qualität der Ausbildung zu erhöhen. „Um im Wettbewerb um die Schulabsolventeninnen und -absolventen bestehen zu können, müssen die Unternehmen zunehmend Anreize setzen, um Abbrüche zu vermeiden und die ausgebildeten Fachkräfte zu halten. Auch hier sind interessante Projekte gefragt.“
Die Projektvorschläge, die mit den bereits bestehenden regionalen Angeboten abgestimmt und bedarfsgerecht ergänzt sein sollen, können bis zum 2. Januar 2012 bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank eingereicht werden. Nach eingehender Prüfung können die ausgewählten Projekte frühestens ab 16. April 2012 beginnen. Der Zuschuss beträgt bis zu 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben für die Durchführung des Projektes.
Die genauen Förderinhalte und -bestimmungen sind im Sächsischen Amtsblatt Nr. 43 vom 27. Oktober 2011 veröffentlicht. Die Förderung wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie Landesmitteln gewährt.
Ansprechpartner:
Sächsische Aufbaubank - Förderbank (SAB)
Pirnaische Straße 9, 01069 Dresden
Telefon: 0351 4910-4930
28.10.2011
Schülerschänke erreicht 3. Platz
In einer Auszeichnungsveranstaltung im Deutschen Bundestag am 28.10.2011 wurde die Schülerfirma "Schülerschänke" der Mittelschule Oederan zur drittbesten Schülerfirma der Bundesrepublik Deutschland gekürt! Neben der Geschäftsidee wurde damit besonders die wirklichkeitsnahe Firmenstruktur, das Azubi-Modell und die Arbeitsweise der Firma gewürdigt.
verlinken mit Sozialen Netzwerken
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